Fire Control Security
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Brandschutz Dortmund Fire Control Security
Brandschutz Dortmund Fire Control Security 

Als externer Brandschutzbeauftragter sind wir in Ihrem Unternehmen tätig!

Musterbestellungsurkunde Brandschutzbeauftragter
Bestellungsurkunde Brandschutz.pdf
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Wann brauchen Sie einen Brandschutzbeauftragten?
Notwendigkeit12.pdf
PDF-Dokument [627.2 KB]
Brandschutzordung Teil A, Teil B, Teil C
Brandschutzordnung.pdf
PDF-Dokument [17.4 KB]

Der Brandschutzbeauftragte

 

Brandschutzbeauftragte sind speziell ausgebildete Personen, die den Arbeitgeber/Unternehmer eines Betriebes im betrieblichen Brandschutz unterstützen.

Schwerpunkt bildet hier der vorbeugende Brandschutz, welcher ein Überbegriff für alle Maßnahmen ist, die im Voraus die Ausbreitung, Entstehung und Auswirkung von Bränden verhindert oder einschränkt.

 

Brandschutzbeauftragte stehen nicht nur beratend in der Stabsfunktion bereit, sondern führen vielfach auch die hier beispielhaft aufgeführten Aufgaben durch:


* Überwachung der Benutzbarkeit von  
   Flucht- und Rettungswegen
 
* Bei Beurteilungen der Brandgefährdung
   an Arbeitsplätzen mitwirken

 

* Mitwirken bei der Einhaltung von
   Brandschutzbestimmungen bei Nutzungsänderungen,
   Um-, Neu- und Erweiterungsbauten,  
   Beschaffungen und Anmietungen

 

* Mitwirken bei organisatorische, baulichen und
   technischen Maßnahmen, soweit sie den Brandschutz
   betreffen


* Kontrollieren, dass Feuerwehrpläne,  
   Flucht- und Rettungspläne, Alarmpläne usw. 
   aktuell sind, ggf. Aktualisierungen veranlassen
   und dabei mitwirken

 

* Planen, organisieren und durchführen von  
   Räumungsübungen

 

* Sicherstellung und Organisation der Wartung
   und Prüfung von brandschutztechnischen
   Einrichtungen

 

* Dokumentation aller Tätigkeiten im Brandschutz

 

* Stellungnahme zu Investitionsentscheidungen,
   die Belange des Brandschutzes am Standort betreffen


* Unterstützen des Unternehmers bei Gesprächen
   mit den Brandschutzbehörden und Feuerwehren,
   den Gewerbeaufsichtsämtern,
   den Berufsgenossenschaften, den Feuerversicherern, usw.

 

* Erstellen und Fortschreiben der Brandschutzordnung
  (Teile A,B,C)

 

* Mitwirken bei der Umsetzung des Brandschutzkonzeptes

 

* Mitwirken bei der Ermittlung von Brand- und
   Explosionsgefahren

 

* Prüfen der Lagerung und/oder der Einrichtungen
   zur Lagerung von brennbaren Flüssigkeiten, Gasen usw.

 

* Mitwirken bei der Festlegung von Ersatzmaßnahmen bei
   Ausfall und  Außerbetriebsetzung von
   brandschutztechnischen Einrichtungen

 

* Bei feuergefährlichen Arbeitsverfahren und
   bei dem Einsatz brennbarer Arbeitsstoffe beraten

 

* Mitwirken bei der Ausarbeitung von Betriebsanweisungen,
   soweit sie den Brandschutz betreffen

 

* Melden von Mängeln und Maßnahmen zu deren Beseitigung
   vorschlagen und die Mängelbeseitigung überwachen

 

* Kontrolle der Sicherheitskennzeichnungen
   für Brandschutzeinrichtungen sowie
   für Flucht- und Rettungswege

 

* Kontrollieren, dass festgelegte Brandschutzmaßnahmen
   insbesondere bei feuergefährlichen Arbeiten
   eingehalten werden

 

* Aus- und Fortbildung von Beschäftigten in der
   Handhabung von Feuerlöscheinrichtungen sowie
   Beschäftigte mit besonderen Aufgaben im Brandfall
   (Brandschutzhelfer)

 

* Mitwirkung bei der Umsetzung behördlicher Anordnungen
   und bei Anforderungen des Feuerversicherers,
   soweit sie den Brandschutz betreffen

 

* Beraten bei der Ausstattung der Arbeitsstätten
   mit Feuerlöscheinrichtungen und Auswahl der
   Löschmittel (nach Brandklassen)

 

* Teilnehmen an behördlichen Brandschauen und
   Durchführen von internen Brandschutzbegehungen

 

* Unterstützen der Führungskräfte bei den
   regelmäßigen Unterweisungen der Beschäftigten
   im Brandschutz

 

Der Brandschutzbeauftragte ist in der Regel kein Linienvorgesetzter und somit nicht weisungsbefugt.


Effektiver Brandschutz im Betrieb ist unerlässlich. Im Brandfall entstehen hohe Kosten, denen man im Vorfeld entgegenwirken kann.
 

 

So wird man Brandschutzbeauftragter!

 

Nach den Vorgaben der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) benötigen betriebliche Brandschutzbeauftragte eine fachbezogene Ausbildung über 64 Unterrichtseinheiten, in welchen die grundlegenden, brandschutzrelevanten Themen vermittelt werden.

Aus den unterschiedlichsten Gebieten werden betriebliche Brandschutzbeauftragte indirekt oder direkt gefordert:  z.B. fordern einige Länder-Bauverordnungen, dass es für Hochhäuser ab z.B. 130 m Gesamthöhe eine für den Brandschutz verantwortliche Person geben muss, die  jederzeit anwesend und erreichbar sein muss.
Auch die Industriebaurichtlinie verlangt ab einer Geschossfläche von 5.000 qm eine Person, welche sich für brandschutzrelevante Punkte verantwortlich zeichnet. Und im § 10 Abs. (2) Arbeitsschutzgesetz steht u. a. geschrieben: „Der Arbeitgeber hat diejenigen Beschäftigten zu benennen, die Aufgaben der Ersten Hilfe, Brandbekämpfung und Evakuierung der Beschäftigten übernehmen.“
Merke:
Der betriebliche Brandschutzbeauftragte muss schriftlich vom Unternehmer / Arbeitgeber mit Aushang am schwarzen Brett bestellt werden!

 

Des Weiteren kann der Brandschutzbeauftragte privatrechtlich von Feuerversicherungen für Industrieunternehmen als ein Bestandteil des Versicherungsvertrags gefordert werden. Als Gegenleistung kann es vorkommen, dass je nach Verhandlungsgeschick die Versicherungen für die Bestellung und Ausbildung eines Brandschutzbeauftragten einen Rabatt auf die (bestehende) Feuerversicherung gewähren (Anm. d. Red.: Ohne Gewähr!).


Die Aufgaben des betrieblichen Brandschutzbeauftragten sind sehr vielseitig, und zur uneingeschränkten Ausübung dieser Aufgaben, sollte er direkt der Geschäftsleitung als Stabstelle unterstellt sein.

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